Impingementsyndrom (Schulterdachverengung)


Schulterschmerzen - die neu gewonnene Volkskrankheit


Das Impingementsyndrom entwickelt sich immer mehr zur Volkskrankheit. Damit bezeichnet man die Verengung im Schultergelenk. Hauptsächlich beim seitlichen Anheben des Armes kommt der Oberarmknochen dem knöchernen Schulterdach zu nahe. Dadurch wird der Schleimbeutel auch bei kleinen Bewegungen kontinuierlich gereizt und über sein Maß hinaus zusammen gedrückt sowie auch die Sehne. Ein anschwellen der Sehne führt oftmals zu chronischen Entzündungen und dann tun auch schon kleine Bewegungen weh. Dann werden selbst kleine Arbeiten im Haushalt oder der geliebte Freizeitsport zur Qual. Daraus können sich im allgemeinen sehr heftige Schulterschmerzen entwickeln. Das Impingementsyndrom ist häufig auch der Verursacher der Kalkschulter sowie an Schäden der Sehnen der Schultermuskulatur.

Mit gezielten Übungen können wir dem entgegenwirken und die Muskuläre Dysbalance in der Schulter wieder aufheben. Dieser Prozess ist zwar aufwendiger aber eine bessere alternative zur Schulter-OP. 

Dieses spezielle Training ist ein Teil unserer Angebotspalette. 

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